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Vortrag
Schulterschmerz: Diagnostik und Therapie
25.01.2012
Oberrodenbach

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Atlastherapie nach Arlen
Die Halswirbelsäule als Tragpfeiler des Kopfes und Verbindungsglied zwischen Kopf und Rumpf ist der beweglichste, aber auch der empfindlichste Teil der Wirbelsäule. Die auf engem Raum angeordnete unmittelbare Nachbarschaft von lebenswichtigen Blutgefäßen und Nervenbahnen, von Muskeln, Bändern, Wirbelkörpern und Wirbelgelenken einerseits sowie die dichte Verknüpfung der Nervenzellen des oberen Rückenmarkes mit dem Gehirn andererseits machen die Halswirbelsäule besonders anfällig für Verletzungen, Fehlbelastungen und Funktionsstörungen unterschiedlicher Ursache.

Die bekannten Folgen solcher Veränderungen sind u.a. Nacken- und Kopfschmerzen, Bewegungseinschränkung und Leistungsabfall, vielfach auch neurologische Symptome wie Schwindel, Ohrgeräusche, Gangstörungen sowie Beeinträchtigung des Seh- und Hörvermögens.

Seit langem werden chirotherapeutische und physiotherapeutische Verfahren zur nichtmedikamentösen Behandlung solcher Störungen eingesetzt. Allerdings sind hierbei aufgrund der anatomischen Besonderheiten der Halswirbelsäule die Möglichkeiten hinsichtlich der Wirksamkeit und des Risikos begrenzt. Eine Ausnahme bildet die Atlastherapie nach Arlen.


Atlastherapie nach Arlen

Diese Methode ist nicht nur außerordentlich wirksam, sondern auch wesentlich schonender als herkömmliche manuelle Techniken. Vor allem aber ist die Atlastherapie nach Arlen nicht mit einem behandlungstypischen Risiko behaftet, weswegen sie bedenkenlos bei Erwachsenen ebenso eingesetzt werden kann wie bei Kindern und Säuglingen.

Voraussetzung für eine wirksame Atlastherapie ist in aller Regel die Stellungsdiagnostik des Atlas über eine spezielle Röntgenaufnahme. Nur dadurch ist der Therapeut in der Lage, die Richtung für den Impuls festzulegen. Alleinige Untersuchung mit der Hand ist hier nicht ausreichend.

Herr Dr. Ulrich hat in der Ärztegesellschaft für Atlastherapie und manuelle Kinder-behandlung eine Ausbildung mit abschliessender Prüfung durchgeführt. Da die überwiegende Anzahl von Symptomen und Krankheiten jedoch oft nicht nur allein auf Störungen der oberen Halswirbelsäule allein beruht wird eine ganzheitliche Diagnostik im Rahmen der osteopathischen Sprechstunde angeraten. Hier ist es möglich, sämtliche Fehlfunktionen des Bewegungsapparates zu diagnostizieren und zu behandeln.

Wie bei der Osteopathie übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen diese Art der Behandlung aber nicht, sie sind daher privat abzurechnen.


Nähere Informationen:

www.aegamk.de


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