| Knochendichtemessung DXA |
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Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung des Knochens. Übersetzen könnte man Osteoporose als „poröser Knochen".
Die Messung der Knochendichte ist eine gute Möglichkeit zur Früherkennung der Krankheit, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO zu den 10 wichtigsten Krankheiten gezählt wird. Die Osteodensitometrie (Messung der Knochendichte) mit der DXA-Methode zählt zu den genauesten und präzisesten Verfahren zur Bestimmung des Mineralsalzgehaltes der Knochen. Sie stellt die Basisuntersuchung in der Osteoporosediagnostik dar und ermöglicht eine Einschätzung des Frakturrisikos. Die Messung erfolgt mit einer geringen Strahlenbelastung an der Lendenwirbelsäule und am Oberschenkel. Durch eine frühzeitige Erkennung und gezielte Behandlung der Osteoporose können folgeschwere Knochenbrüche vermieden werden. Die Knochendichtemessung ist im Gelenkzentrum eine Selbstzahlerleistung, von den privaten Krankenkassen werden die Kosten übernommen. Weitere Details zur Erkrankung Osteoporose finden sie unter Informationen. |

